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„Die Adventszeit hat sich verändert“: Hans Köhl über Adventsingen in Salzburg

Am Freitag, 25. November 2022, feiert das Salzburger Adventlied Premiere. Das Stück heißt “Schnee in Bethlehem!” und dementsprechend soll es bei jeder Aufführung im Salzburger Festspielhaus schneien. RegionalMedien Salzburg sprach mit dem Regisseur über die Geschichte und Zeit des Advents.

SALZBURG. „Alles läuft gut“, sagt Hans Köhl vom Salzburger Adventsingen. Jedes Jahr schreibt Köhl die Hostel-Suchmaschine neu und fügt neue Aspekte hinzu.

„Die Welt gibt die Themen vor. Man ist immer sensibel und aufmerksam, was passiert – aus welcher Perspektive kann man die Geschichte betrachten und neu erzählen“, sagt der Regisseur, dem der Gegenwartsbezug wichtig ist.

„Heute ist es nicht anders als vor 2000 Jahren – wie im Märchen.“ Hans Köhl

“Wer nur an Tradition und Vergangenheit festhalten würde, dem würden mit der Zeit die Themen ausgehen.”

Salzburger Adventsingen im Festspielhaus

Aufgrund der Situation mit der Coronavirus-Pandemie konnte das Salzburger Adventsingen im vergangenen Jahr nicht stattfinden. Aktueller Titel “Schnee in Bethlehem!” entführt Sie in die Welt des Orients und nimmt Bezug auf den Ukrainekrieg.

“Schnee in Bethlehem!” aktueller denn je

Auf die Frage, warum es sich lohnt, Adventsingen in Salzburg zu sehen, sagt Köhl: „Adventsingen gibt immer Hoffnung. Hoffnung auf Frieden, Hoffnung auf Einheit, auf eine gute Union, auf eine bessere Welt. die die Leute mit nach Hause nehmen.

Die regionalen Medien fragten den CEO. Herr Köhl, gibt es einen Unterschied zwischen diesem Advent 2022 und dem Advent, den Sie davor kennen? „Das Adventsgefühl hat sich für mich verändert, seit ich das Adventsingen übernommen habe und seit ich nach Salzburg gekommen bin. Der Advent war eine ruhige Zeit in der Steiermark, ich hatte Zeit zum Jagen und Zeit für einen Spaziergang in der Natur. Es war eine wirklich friedliche Zeit. Als ich nach Salzburg kam, war Advent natürlich eine Hochzeit im Salzburger Heimatwerk und Adventsingen.

Haben Sie sich im Advent von der Besinnlichkeit entfernt oder war es stressiger und weniger besinnlich? Hans Köhl: „Ja, natürlich viel stressiger. Aber nicht im negativen Sinne, sondern im positiven Sinne. Positiven Stress zu erleben und mit Adventsingen so viele Menschen glücklich zu machen, ist etwas sehr Schönes und dafür bin ich sehr dankbar. Gäste, die zu uns kommen und sagen: Ohne Adventsingen gibt es bei uns kein Weihnachten. Menschen kommen oft über Generationen zu uns.“

Adventsingen ist eine christliche Geschichte – ist das Stück auch für Menschen geeignet, die nichts mit der Kirche zu tun haben? Hans Köhl: “Na sicher! Jetzt wissen wir, dass es so viele Menschen in der Gesellschaft gibt, die der Kirche als Institution den Rücken kehren, aber dennoch glauben und dennoch religiös sind – diesen Menschen die Botschaft zu bringen, ist mir sehr wichtig. kooperiert mit Adventsingen Es geht nicht nur um die Geburt Christi, sondern um die Schöpfung selbst.“

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Sehen Sie sich das Salzburger Adventsingen an?

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